"Mache das Unmögliche möglich,
das Mögliche einfach und
das Einfache elegant."
Moshé Feldenkrais

Meine Vita

Beruflichen Stationen

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Meine Vita auf Xing bzw. LinkedIn

  • seit Jan. 2018
    JoVe - Coaching
    Mut-Schenkerin, Psychologische Beraterin, Gewalt-Opferberaterin Mentorin, berufliche Coach

  • 2014 - 2017
    InTra* Beratung

    Trans*-Beraterin, Psychologische Beraterin, 
    (heute Teil des "Projekt 100% Mensch" - weitergeführt durch Frau Katharina Vater)

  • 2013 - 2015
    Sub - Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum München e.V.
    Verwaltungsmitarbeiterin, Geschäftsführungsassistentin

  • 2007 - 2011
    Landeshauptstadt München - Leitung der Sozialbürgerhäuser
    Koordinatorin, Grundsatzsachbearbeiterin, Controllerin

  • 2006 - 2009
    JeBster
    Psychologische Beraterin, Mediatorin, Coach und Dozentin für:

    • Öffentliches Recht an der Bayerischen Verwaltungsschule und

    • IT an der Handwerkskammer für München und Oberbayern

  • 2005 - 2007
    Landeshauptstadt München - Sozialbürgerhaus
    Bereichsleiterin - Teilregionsleiterin

  • 2003 - 2005
    Landeshauptstadt München - Sozialreferat
    IT-Systembetreuerin, Anwender*innenbetreuerin

  • 1995 - 2003
    Landeshauptstadt München - Sozialamt
    Sachbearbeiterin, Ausbilderin

Studium, Ausbildung, Qualifizierung
Coach, Mentorin, Dozentin, Ausbilderin und Lehrkraft
  • 2005 - 2009 - Studium - Psychologische & soziale Beratung,
    Coach, Moderatorin, Mediatorin
    Fernakademie für Erwachsenenbildung Hamburg,
    Vroni Engel und Team, LH München

  • 2007 - 2008 - Weiterbildung - Pädagogik, Psychologie, Lehren & Lernen - Dozentin, Lehrkraft, Ausbilderin
    BVS, LH München

  • 2005 - 2006 - Führungskräfteschulung - Führen/Steuern/Leiten
    LH München

  • 1998 - 1998 - Quailfizierung - Train the Trainer - Trainerin IT
    LH München

  • 1997 - Weiterbildung in "Wirkungsvolle Kommunikation"  
    Dale Carnegie

  • 1992 - 1995 - Studium zur Dipl. Verwaltungswirtin (FH)
    Bayerischen Hochschule für Verwaltung und Rechtspflege Hof

Unterstützerin der LGBTTIQ* - Community
  • LSGTTIQ*(Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Transsexuality, Intersexuality, Queers, Others) - insbesondere Kämpferin für die Rechte von Menschen mit Transsexus,

  • Ehrenamtliche Arbeit für die Community, in der Organisation, Vorbereitung und Durchführung verschiedener CSDs in München, Bad Tölz, Innsbruck oder Berlin und für die Trans*tagung in München, 

  • Unterstützerin der "Ehe für Alle" und für die vollständige Anerkennung gleichgeschlechtlicher Liebe  

  • Ehrenamtliche Unterstützung für das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum - Sub e.V., der LeTra e.V. und der VivaTS e.V. in München

  • Gründung der Beratungs- und Anlaufstelle für Menschen mit Transsexus bzw. Intersexus, von Transgendern und Non-binäre empfindende Menschen in München - InTra Beratung
    (heute Teil des "Projekt 100% Mensch")

HelferHerzen 2016

Darauf bin ich wirklich stolz! 
Im Jahr 2016 erhielt ich den "HelferHerzen" - Ehrenamtspreis von der dm-Drogerie Markt GmbH + Co. KG für das Engagement mit "InTra Beratung".

Mit dem Stand von InTra* Beratung beim CSD Innsbruck 2015

Deine Ansprechpartnerin

Jean Josephine Vetter 

Deine Coach persönlich
mit Bijou, meiner Assistenz- und Therapiebegleithündin 
  • Meinen Weg in die psycho-sozial Beratung...

    fand ich auf Grund eigener Erfahrungen mit Traumata und sehr guten Angeboten in verschiedene Einrichtungen sowie der Handreichungen von Menschen, die sich professionell und mit viel Engagement mit diesen Themen beschäftigen. Sie wurden zu meinen beruflichen Vorbildern. Gleichfalls erkannte ich auch, dass es zwar Angebote gab, diese jedoch so rar sind, dass ich den Entschluss fasste, meinen eigenen Beitrag in diesem Bereich leisten zu wollen. Damit begann ich über mein (Erst-)Studium hinaus, welches sich vor allem mit den rechtlichen Aspekten von sozialer und sozialpädagogischen Beratungen beschäftigte, mir psychologisches Wissen und pädagogische Arbeitsinstrumente anzueignen. Lange Zeit überlegte ich sogar, den Schritt in die psychologische Psychotherapie zu wagen, um Menschen, die sich von ähnlichen Auswirkungen mit Gewalterfahrungen betroffen sehen, wie ich selbst, zur Seite zu stehen. Diesen Gedanken verwarf ich jedoch, da meines Erachtens die Therapie meist erst zu spät einsetzt. Mein Angebot wollte ich niederschwelliger gestalten und nicht erst ansprechbar sein, wenn sich bereits Erkrankungssymptome zeigen, die eine Psychotherapie erfordern. Meinen Fokus richtete ich daher zum einen viel mehr auf die Präventionsarbeit gegen (sexualisierte) Gewalt und zum anderen auf die Stärkung der Persönlichkeit und die direkte Unterstützung meiner Schützlinge nach einem solchen, das Leben verändernden Ereignis.

    Damit trete ich in (oder besser noch - neben) die Fußstapfen einer wundervollen Frau aus dem Allgäu                Frau Resi Kraft
    vom Verein "Schaut hin e.V."
    in Oberstdorfderen Familienname
    genau das vermittelt, was sie mir gab
    und was ich weitergeben möchte: Kraft!  

    Durch meine bisherige Arbeit mit und
    für Menschen fand ich heraus,
    dass es manchmal nicht nur der Kraft
    bedarf, sondern auch einer Menge an
    Mut, sich seinen inneren und äußeren
    Dämonen zu stellen.
    Deshalb übernahm ich auch den "Titel": Die Mut-Schenkerin, welchen mir meine Schützlinge verliehen und reiche nun anderen Menschen die Hand, so wie sie mir gereicht wurde...

  • Bijou - meine Assistenz- und Therapiebegleithündin:

    Im Jahr 2015 beschäftigte ich mich zum ersten Mal mit den fantastischen Möglichkeiten, die einem 4-beinige Helfer*innen bei der Genesung bieten können. Ich lernte einige tolle Mensch-Hund-Teams kennen, die den Lebens- und Arbeits-Alltag miteinander bestreiten. Ich erhielt Einblicke in die tiefe Verbundenheit und die daraus erwachsende Stärke und Einsatzmöglichkeiten BEIDER Teampartner*innen durch eine Assistenzhundeausbildung.
    Es beeindruckte mich so sehr, dass ich 2016 mit einer kleinen Golden-Retriever-Welpen begann, mir mein Leben durch das 2-jährige Training zurück zu erobern. Ich stand dabei teilweise vor Herausforderungen, die ich glaubte, nie bewältigen zu können und tat es mit der tierischen Unterstützung an meiner Seite dann doch. Bijou gab mir die Chance, meine Stärke und meinen Lebenswillen wieder zu entdecken. Bis heute ist sie an meiner Seite, auch wenn sich ihre Aufgabe von der Assistenz für meine Person, hin zur (Therapie)-Begleitung und Unterstützerin für meine Schützlinge grundlegend verändert hat. 

     

  • Traumaarbeit /-bewältigung:

    Über die Jahre habe ich durch meinen persönlichen Kontakt mit sehr guten Therapeut*innen und Ärzt*innen sehr viel über Traumata erfahren. Nichts hat mich mehr geprägt, als die Aufarbeitung meiner eigenen.
    Dadurch lernte ich, dass unser aller Leben von verschiedenen einschneidenden Erlebnissen geprägt wird und sie uns erst zu dem Menschen formen, der wir sind. Es gibt Methoden, Strategien und Hilfsmittel, um mit den Auswirkungen umgehen zu lernen. Allein der innere Wille, aus der Opferrolle entfliehen zu wollen und der Wunsch nach Veränderung ist wichtig, um die Stärke in sich zu finden, das eigene Leben wieder selbst zu gestalten.
                                   Es ist ein Prozess, der je nach schwere des
                                   Traumas auch sehr viel Kraft, Zeit und Mut
                                   braucht, um sich aus den Fängen der inneren
                                   Angst zu befreien. Ich lernte, dass ich diesen
                                   Weg jedoch nicht allein beschreiten muss und
                                    es immer wieder Begleiter*innen gibt,
                                    die Dir die Hand reichen. 
    Mein ausdrücklicher Dank, geht daher an dieser Stelle an all jene Menschen, die an meiner Seite standen! Auch ich musste erst lernen, dass ich die mir entgegengestreckte Hand nur ergreifen und ich Veränderungen in meinem Leben zulassen muss, denn:
    "Es kann sich nur etwas verändern, wenn wir etwas ändern!"
    Ich reiche Dir meine Hand!
     

  • Mit meiner Arbeit und dem sichtbaren Tragen meines Tattoos am Handgelenk unterstütze ich den Gedanken des "Semicolon Project"

"Meine Geschichte ist nicht vorbei!"

Ich setze keinen Punkt hinter meine 

Lebensgeschichte, sondern nur ein

Semikolon; atme durch und schreibe 

an ihr weiter... 

Unter dem Hashtag #projektsemicolon

und dem offenen Tragen des Tattoo

kämpfen Menschen, so wie auch ich,

gegen Vorurteile und Stigmatisierung 

von psychischen Erkrankungen.​

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Eine Frage, die vielleicht noch offen ist...
"Von IHM zu IHR zu MIR"

Wie auch immer es Menschen von Außen beschreiben, ob als Trans*, Transsexualität, falscher Körper, Geschlechtsidentitätsstörung, Gender dysphoria oder was auch immer. Die Antwort auf die eine Frage lautet: "Ja! ..."

  • Ja, ich habe eine Vergangenheit in einem männlichen Körper.

  • Ja, ich hatte eine männlichen Sozialisation in meiner Kindheit und Jugendzeit und eine weibliche im höheren Alter. Dies hat mir eine ganz besondere Sichtweise auf das Thema: Geschlecht/Geschlechlichkeit und die damit verbunden Zusammenhänge in der Gesellschaft eröffnet. Irgendwie kenne ich nun "beide Seiten", auch wenn es meines Erachtens mehr als diese Zwei gibt...  

  • Ja, ich hatte eine Pubertät, die rein körperlich alles ausprägte, was als typisch maskulin in unsere Gesellschaft definiert wird. Leider zählte auch die tiefere Stimmlage oder Bartwuchs dazu. Vieles lässt sich nachträglich nur bedingt verändern, was jedoch nicht bedeutet, weniger feminin zu sein, als eine Frau mit Cis-Sexus (geborenen mit körperlich weiblichen Geschlechtsmerkmalen) . 

  • Ja, ich habe auch so manche Erfahrung machen "dürfen", die Du nur als Kerl machst, selbst wenn ich persönlich manchmal  liebend gerne darauf verzichtet hätte. Aber, es ist meine Vergangenheit und diese will und werde ich nicht verleugnen, denn sie hat aus mir die Frau mit Transsexus (geboren mit gegensätzlich männlichen Geschlechtsmerkmalen) gemacht, die ich heute bin.

  • Ja, ich bin eine stolze und selbstbestimmt lesbisch lebende Frau, die sich für Menschen JEDEN Geschlechts stark macht und durch ihren Lebensweg auf so einige Erfahrungen zurückgreifen kann, welche ich heute in der Arbeit mit meinen Schützlinge nutze. 

 

Aus all dem erwuchs mein Lebensmotto:

 

"Von IHM zu IHR zu MIR!".

 

Im Übrigen gilt für mich immer:
Wer mich freundlich fragt und es ehrlich meint, wird auch stets von mir gerne mehr erfahren.

 

Vielleicht bist Du selbst auf der Suche nach Dir, nach Deiner sexuellen Orientierung, Deiner Identität oder stellst fest, dass zwischen Deinen Gefühlen und Deinem Körper irgendwie die Verbindung fehlt, so darfst Du mich natürlich gerne ansprechen. Trau Dich!

 
 

Mein Ansatz

Immer wieder werde ich gefragt, "Weshalb sollte ich Deine Leistungen in Anspruch nehmen?" Darauf lässt sich leider keine eindeutige Antwort geben, denn meine Arbeit ist sehr individuell auf jede*n meiner Schützlinge persönlich zugeschnitten. Dabei ist das Gespräch mit mir, als Beraterin, mein wichtigstes Werkzeug.
Ich bin somit zu Beginn einfach "nur" die Zuhörerin, danach vielleicht auch eine Wegweiserin und Wegbegleiterin und hoffe immer darauf, am Ende "Die Mut-Schenkerin" gewesen sein zu können.
An erster Stelle steht für mich immer der Mensch, mit seinen Ängsten, Nöten, Problemen und/oder Fragen! Darauf fokussiere ich meine ganze Energie während der Beratung. Ich sehe mich als Begleiterin auf einem kleinen Teilstück des Lebens, ob im privaten oder beruflichen Kontext. So gibt es Beratungen, die bereits nach ein bis zwei Sitzungen wieder abgeschlossen sein können oder eben auch Prozessbegleitungen, die sich über mehrere Monate erstrecken. Am Ende sollte immer die Erreichung eines persönlichen Zieles, die Erfüllung eines Wunsches bzw. vielleicht auch nur die Klärung eines inneren Konfliktes stehen, damit mein*e Schützling gestärkter und wagemutiger ihr  Leben bestreiten kann. 

Hierfür nutze ich verschiedene Coaching-Methoden, wie zum Beispiel die NLP (Neurolinguistische Programmierung) oder die SMART Methode (aus dem Englischen übersetzt Spezifiziert, Messbar, Realistisch, Terminiert) aber auch sog. To-Do-Listen mit Zeitstrahl, die Disney-Methode, um erst einmal eigene Wünsche zu entdecken oder auch verschieden Training-Arten, um z.B. Soft und Hard Skills zu vermitteln. Vielleicht ist ja das Richtige ebenso für Dich dabei... Rufe mich gerne an und vereinbaren mit mir einen kostenlosen Kennenlerntermin.

   

Beratungsorte

Du darfst wählen: 

Entweder wir nutzen meinen Praxisraum, vielleicht gehen wir aber auch gemeinsam auf Coaching-Wanderung in die Natur oder wir telefonieren einfach miteinander...

Covid 19 - Hinweis

In der aktuellen Zeit nutze ich zu Deiner Sicherheit lieber die freie Natur oder eine der elektronischen Medien, als meine Praxis, da wir uns hier ungehindert ins Gesicht (...na ja, bis auf das Telefon) sehen können und Du keine Angst vor einer Ansteckung haben musst...